Unwetterkatastrophe: Viele Spendenmöglichkeiten

Trauerkerzen

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(19. Juli 2021)

Nach der Unwetter- und Flutkatastrophe in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz übermittelt auch Hohen Neuendorfs Bürgermeister Steffen Apelt sein Mitgefühl für Betroffene und Opfer der Ereignisse:  „Die Ereignisse und Bilder erschüttern und berühren mich tief“, so Apelt. „Zahlreiche Menschen verloren quasi innerhalb eines Augenblinzelns alles, was sie mühevoll aufgebaut haben. Ganze Straßen, Gebäude und Wohnviertel wurden von gewaltigen Wassermassen fortgespült. Viele haben dabei leider ihr Leben verloren, es ist unfassbar.

Einmal mehr erleben wir zugleich, zu welch großer Anteilnahme und Solidarität Menschen fähig sind. Einige lassen alles stehen und liegen, um vor Ort mitzuhelfen und setzen dabei sogar das eigene Leben aufs Spiel. Rettungshelfende zahlreicher Hilfsorganisationen haben sich eilig aus ganz Deutschland auf den Weg nach Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen gemacht, um Leben zu retten, Not zu lindern und Schäden zu beseitigen. Sach- und Geldspenden helfen beim Wiederaufbau.

Als Bürgermeister der Stadt Hohen Neuendorf würde ich mich deshalb freuen, wenn sich auch viele Bürgerinnen und Bürger aus unserer Stadt an der ein oder anderen von zahlreichen Spendenmöglichkeiten beteiligen. Noch immer erfüllt es mich mit Stolz, wenn ich an die Spendenbereitschaft der Einwohnerschaft, Vereine, Unternehmen und Institutionen nach der Wohnhausexplosion im vergangenen Jahr denke, wo rund 43.000 Euro zusammengekommen sind. Eine Übersicht der aktuellen Spendenmöglichkeiten lässt sich zum Beispiel beim Deutschen Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) oder beim Westdeutschen Rundfunk (WDR) finden. Lassen Sie uns gemeinsam dabei helfen, dass die Menschen schnell wieder eine Perspektive für einen Neuanfang finden können.“