Hohen Neuendorf - eine Stadt zum Wohlfühlen

Hohen Neuendorf - für den einen steht dieser Name für eine Familienstadt mit Wohlfühlcharakter für alle Generationen, die jedem Kind einen Betreuungsplatz und den Schülern eine moderne Lernumgebung anbietet. Eine andere hat eine ökologische Stadt vor Augen, die aktiv für ambitioniete Klimaziele eintritt und in der die ökologisch modernste Schule Deutschlands steht.

Ein Dritter bindet sich gerade die Turnschuhe zu; für ihn ist Hohen Neuendorf eine Sportstadt. Die Arbeitnehmerin freut sich darüber, sowohl mit der Bahn als auch mit dem Auto schnell in der Stadt oder am Flughafen zu sein und am Wochenende trotzdem im Grünen zu joggen oder mit der Familie eine Radtour zum See zu machen. Das alles und noch viel mehr ist Hohen Neuendorf!

Die Stadt vor den Toren Berlins ist eine junge Stadt mit heute rund 25.700 Einwohnern, in der Menschen aus allen Himmelsrichtungen zusammenkommen und gemeinsam aktiv ihr Zusammenleben und ihr Umfeld gestalten. Dabei bringen sie ihre unterschiedlichen Biografien, ihre kulturellen und lebensgeschichtlichen Besonderheiten, ihr Wissen und ihr Können zu einem lebendigen Ganzen ein, fügen ein buntes Puzzle zusammen.

Und wie ein Puzzle sieht auch der Stadtplan aus, denn die Stadt vereint vier selbstbewusste Ortsteile miteinander: Bergfelde, Borgsdorf, Hohen Neuendorf und Stolpe. Der Bürgerhaushalt und das opulente Vereinsverzeichnis sind wahrscheinlich die besten Abbilder, wie aktiv und kreativ sich Hohen Neuendorf aufstellt.

Das Wahrzeichen der Stadt ist der historische Wasserturm, das schönste Gebäude mag die über 100-jährige Rote Schule sein, ihr bekanntestes Gebäude ist wahrscheinlich die Himmelspagode, Europas größtes chinesisches Restaurant. Ihr geschichtsträchtigstes Bauwerk ist der ehemalige Grenzturm der innerdeutschen Grenze, der heute der Jugendarbeit und dem Naturschutz dient.

Die Orte, an denen die Hohen Neuendorfer jedoch am liebsten sind, sind ihre Seen, ihre Wälder und die schönen Gärten. Andere Städte haben historische Stadtkerne. Wir bauen unseren Stadtkern erst gemeinsam auf. Und wir freuen uns auf jeden, der mitbauen möchte!